Weltjugendtag 2011 in Madrid - Online Tagebuch

Unser erster Tag in Madrid (16.08.2011)

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Unser "reichhaltiges" Frühstück

Man hatte das Gefühl in Madrid gibt es nur noch Pilger. Ständig hieß es "Where do you come from?" (Wo kommt ihr her?) Auch die Fragen "Wo seid ihr her?" oder "Wo seid‘s ihr her?" hörte man öfters, wenn sich Deutsche (oder Bayern Zwinkernd) trafen. Ein Pilger aus Aachen z. B. wollte ganz genau wissen wo aus Leverkusen wir herkommen. Als er Opladen hörte war die Freude bei ihm groß, da er sein Abitur auf der Marienschule gemacht hat. Wir waren erst beim deutschen Flashmob vor dem Schloss und später haben wir uns durch die Kathedrale geschoben. Auch den Plaza Mayor haben wir gesehen.

 

 

Die Eröffnungsmesse war einfach nur übervoll. Der Transport mit der Metro klappt bislang reibungslos. Die Unterbringung in den Gemeindesälen ist zwar etwas beengt und gewöhnungsbedürftig, aber nach dem anstrengenden Tag freuten sich alle auf Ihr Bett und auch über die kalten Gartenduschen. Unsere Mitbewohner kommen aus Miesbach in Bayern, was man an der Sprache auch unschwer erkennen kann. Da verstehen wir kein Wort, aber der WJT soll ja auch der "Völkerverständigung" dienen Lachend.

Gleich starten wir in den neuen Tag (17.08.2011). Um 8:00 Uhr gibte es ein "reichhaltiges" Frühstück Zwinkernd, damit wir dann zur Katechese fahren können. Danach lassen wir den Tag wegen der Hitze ruhig angehen.

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